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<pre>Wenngleich das erlösende Tor einfach nicht fallen wollte, war die Vorstellung in Slowenien fraglos zu den besten Partien der Nati im letzten Kalenderjahr zu zählen: Ganz nebenbei wurde zudem überdeutlich, dass eine EM-Teilnahme des Balkan-Staates aus rein qualitativer Sicht sicherlich für keine Bereicherung zu halten ist.  <p> Hochspannung in Reykjavik! Island hat einen fulminanten Start in die Qualifikation für die EURO 2016 in Frankreich hingelegt. Die Elf von Lars Lagerbäck hat aus den bisherigen zwei Spieltagen das Maximum herausgeholt und will ihre Siegesserie auch am Montag (20:45 Uhr) gegen die Niederlande fortsetzen.  <p>  Allerdings fielen vier davon in der Lehrstunde, die die Iberer den Iren beim 4:0 erteilt haben. Wenn es gegen ein Topteam wie Frankreich geht, dürfte das Toreschießen nicht so einfach gehen. Das haben auch die Spiele gegen Italien und Kroatien gezeigt, in denen der Titelverteidiger jeweils nur einen Treffer erzielen konnte. <p> Beim starken Auftritt gegen die Russen deutete die Mannschaft von Franciszek Smuda schon einmal an, dass sie in der Offensive einen gewaltigen Zinnober veranstalten kann: Im Alles-oder-Nichts-Duell werden die Polen im Ernstfall fast ausschließlich in der Offensive zu finden sein. <p>  Setzt es für die Gäste in Baku eine Niederlage, fallen die Ã–sterreicher in der Tabelle sogar hinter die Mannen vom Kaukasus zurück — den Ã–sterreichern droht damit ein neuer historischer Tiefpunkt ihrer Fußballgeschichte.  </pre>


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<pre>Allerdings werden die Adlerträger von den am Freitag in der Frankfurter Commerzbank-Arena gastierenden Polen daran erinnert, dass im Fußball bisweilen auch einmal etwas statistisch eigentlich Unmögliches passieren kann.  <p> Während die Gastgeber das Ticket für die kommende EM bereits in der Tasche haben, haben die Bravehearts auf der iberischen Halbinsel ein entscheidendes Match zu absolvieren. Denn gegenwärtig haben die Schotten zwar den Play-off-Platz inne, könnten aber selbst im Falle einer Punkteteilung noch von den Tschechen überflügelt werden.  <p>  Das Hinspiel im Skandinavien-Derby gegen Dänemark konnten die Blau-Gelben mit 2:1 gewinnen und schafften somit die Basis, um sich für Frankreich zu qualifizieren. Im Rückspiel gab es dann ein 2:2-Unentschieden, was schließlich das Erreichen der Endrunde zur Folge hatte. <p> Am Donnerstag ist es der titelhungrigen deutschen Elf zweifellos zuzutrauen, dass die wenigen italienischen Schwachpunkte gnadenlos aufgedeckt werden können: Knüpft Ã–zil dann auch noch an seine Leistung vom vergangenen Freitag an, sollten die Italiener tatsächlich endlich einmal zu packen sein: <p>  Das hatte man sich in Mannheim anders vorgestellt: Aber im Moment ist der Abstand des SVW auf die direkten Aufstiegsplätze (zehn Punkte) größer als das Polster auf die Abstiegszone (acht Punkte).  </pre> 


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<pre> 07.09.2010 20:00 Mazedonien Armenien 2:2 1,57 William Hill 3,80 Bwin 7,00 Unibet  <p> Vor dem Turnier hatten die Tschechen noch eifrig den Ruf des Underdogs gepflegt — nun zeigte schon das erste Match, dass die niedrige Erwartungshaltung keineswegs untertrieben war. Beim deutlichen 1:4 über die Sbornaja kam das Team von Michal Bilek über gute Ansätze nicht hinaus:  <p>  Bei der EM 2008 hatten die Iberer erst im Elfmeterschießen triumphiert; mit dem denkbar knappen Spielausgang war jedoch die Wachablösung im europäischen Fußball vollzogen worden. Die Spanier eilen seither von Sieg zu Sieg, während der entthronte Weltmeister von 2006 nicht mehr auf die Beine gekommen ist. <p>  Puyol selbst, der Mitte Mai erfolgreich am Knie operiert worden ist, hat bereits klargestellt, dass er nicht an der Endrunde teilnehmen wird können. Sollte kein Wunder passieren, muss sich del Bosque also etwas einfallen lassen. <p>  Am zweiten Vorrundenspieltag haben die Spanier eine bessere Trainingseinheit unter Wettkampfbedingungen absolviert, für die â€šGreen Boysâ€˜ von Giovanni Trapattoni ging es am Donnerstagabend fast immer ein wenig zu schnell. Mit dem deutlichen 4:0-Erfolg wurde vom Titelverteidiger das erste Ausrufezeichen der laufenden Endrunde gesetzt — doch noch einmal wird es den Iberern in den kommenden Tagen gewiss nicht so einfach gemacht.  </pre>


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<pre> Der WM-Dritte hat hingegen noch nicht wirklich überzeugen können. Nach der überraschenden Niederlage in Tschechien tat sich die Elftal zuhause gegen Kasachstan enorm schwer, ehe der 3:1-Erfolg in trockenen Tüchern war.  <p> Mit einem standesgemäßen 10:0-Erfolg wurde die Rote Furie bei der Generalprobe in Brasilien schließlich zwar den Ansprüchen eines amtierenden Weltmeisters gerecht, dennoch war jener Kick in Rio de Janeiro doch ziemlich weit von dem entfernt, was man im Allgemeinen unter einem Fußball-Länderspiel versteht.   <p> Alles in allem erwarten wir uns allerdings ein Spiel auf Augenhöhe, zumal Belgien die beiden eben erwähnten Pleiten auf fremdem Terrain erlitt und sich dort nicht immer wohlzufühlen scheint. <p>  Montenegro hat nach einem 2:0-Heimsieg gegen Moldawien zum Auftakt am Donnerstag einen bösen Nackenschlag einstecken müssen. Beim krassen Außenseiter in Vaduz kamen die Gäste gegen Liechtenstein über eine blamable Nullnummer nicht hinaus. Die Falken fuhren zwar am laufenden Band Angriffe, der Ball landete aber einfach nicht im gegnerischen Tor. Damit hat die Truppe Branko Brnovic den Sprung an die Tabellenspitze verpasst.  <p> Ganz anders sieht es natürlich bei der spanischen „Furia Roja“ aus. Dort stehen Trainer-Altmeister Vicente del Bosque trotz Verjüngung noch immer zahlreiche Ausnahmefußballer zur Verfügung. Dass diese die brasilianische WM-Schmach (Aus nach der Vorrunde) so schnell wie möglich vergessen machen wollen, haben sie bereits am Spieltag gezeigt:  </pre>


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<pre> Allerdings ist der unterzeichnete Kontrakt vermutlich das Papier nicht wert, wenn die Schweiz bei der EM deutlich unter ihren Möglichkeiten bleiben sollte: So wird der zweite Platz in der Gruppe A (Frankreich, Rumänien, Albanien) als eine alternativlose Pflichtveranstaltung angesehen.  <p> Nach dem letzten Spieltag der Qualifikationsgruppen für die Europameisterschaft hat sich nun endgültig die Spreu vom Weizen getrennt, in manchem Herzschlagfinale wurden sämtliche Sieger der Vorrunde gefunden, die mit der Teilnahme an der EndrundeÂ 2012 belohnt werden!  <p>  Am Ende reichte es trotz einer 0:1-Niederlage in Irland mit dem abschließenden 2:1-Heimsieg über Georgien sogar zum Gruppensieg, da die Polen ihr vorletztes Spiel in Glasgow gegen Schottland nicht gewinnen konnten. <p>  In Gelsenkirchen machte das Team von Beginn an nicht den Eindruck, als würde es an seine Chance glauben; größtenteils willenlos ergaben sich die Spieler der sich bald abzeichnenden Unterlegenheit.  <p> Doch heuer soll alles werden. Die Franzosen sollte man zwar immer auf der Rechnung haben, allerdings sieht Laurent Blanc das Turnier als Zwischenschritt in Richtung Heim-EM, die 2016 erstmals mit 24 Teams ausgetragen werden wird.  </pre>


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